Künstler*innen

Die Moderatoren der PARIETÉ-Gala

Durch den Abend begleitet Sie ein charmant-charismatisches Moderatoren-Team.


Moderatorin

Marlene Lufen

"Eine zauberhafte Idee ist zu einer Tradition geworden. Das ist einfach großartig und darauf kann Berlin sehr stolz sein."

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Moderatorin

Marlene Lufen

"Eine zauberhafte Idee ist zu einer Tradition geworden. Das ist einfach großartig und darauf kann Berlin sehr stolz sein."

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Marlene Lufen (Köln)

 

 

Mit viel Spaß und guter Laune wird Sie TV-Moderatorin Marlene Lufen an diesem Abend durch das Programm der PARIETÉ-Gala begleiten. Sich für Inklusion stark zu machen und Behinderung mit Selbstverständlichkeit zu begegnen, ist seit vielen Jahren ein persönliches Anliegen der gebürtigen Berlinerin. Die sympathische Moderatorin des Sat.1 Frühstücksfernsehens und vieler weiterer TV-Formate ist seit 2007 Schirmherrin der integrativen Sport-Gruppen des Turnverein Schiefbahn und engagiert sich seit ihrer Jugend aktiv im Behindertensport.

Weitere Informationen: www.marlenelufen.de

Fotograf: Nadine Dilly

Schauspieler & Moderator

Max Dominik

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Schauspieler & Moderator

Max Dominik

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Max Dominik (Berlin)

 

 

"Drei Dinge sind mein Leben: Kochen, Musik machen und als Schauspieler im Film arbeiten", so der diesjährige Parieté-Gala Moderator Max Dominik, der seine Träume immer gezielt in die Tat umzusetzen weiß: Bereits als 12jähriger stand er erstmals vor der Kamera, an der Seite von Corinna Harfouch und von Matthias Brandt, für den Kriminalfilm „Tod einer Schülerin“. Es folgte eine Ausbildung an der Akrobatikschule in der UFA-Fabrik und im Anschluss einige Jahre beim Zirkus Sonnenstich. In seiner Freizeit agiert der gebürtige Berliner zudem auch dem als Rapper wie auch als Schlagzeuger – eine derzeitige Ausbildung zum Beikoch sorgt hingegen für die perfekte Balance zwischen den Höhen und Tiefen des Showbusiness.

Weitere Informationen: www.rollenfang.de/schauspieler/maxdominik

Fotograf: Gianni Plescia


Schauspieler & Pantomime

Stefan Linne

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Schauspieler & Pantomime

Stefan Linne

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Stefan Linne (Berlin)

 

 

Stefan Linne ist ein international bekannter Schauspieler, Moderator und Pantomime, der als einziger sprechender Mime weltweit gilt und als Erfinder der Pantomime mit Untertiteln. 1984 gründete er das „Scheinbar kleinste Theater Berlins“, dass noch heute als „Scheinbar Varieté“ bekannt ist. Anschließend ist er auf vielen Opern-, Theater- und Varietébühnen aufgetreten, war im In- und im Ausland auf zahlreichen Events und Festivals zu Gast.

Als Lehrer in den Fächern Pantomime und Schauspiel sowie als Choreograph und Regisseur erlangte Stefan Linne ebenfalls internationale Anerkennung.

 

Weitere Informationen: www.Stefanlinne.de

Fotograf: Nike Gerochristodoulou

Die Künstler*innen der PARIETÉ-Gala 2017

Künstler*innen aus Theater, Musik, Schauspiel und Tanz – mit und ohne Behinderung – feiern den Reichtum und die Vielfalt von Kunst.

Lidia Baich (Wien)

 

 

Die in St. Petersburg geborene Österreicherin Lidia Baich erhielt ihren ersten Geigenunterricht durch ihren Großvater. Danach studierte sie bei Prof. Boris Kuschnir in Wien. Mit 8 Jahren gewann sie ihren ersten internationalen Wettbewerb, dem zahlreiche weitere erste Preise folgten. Ihre außergewöhnliche musikalische Leistung brachte ihr als 16-jährige die Auszeichnung „Europäischer Musiker des Jahres“. Auftritte mit Orchester, in Rezitalen und als Kammermusikerin in den bedeutendsten Konzertsälen und bei großen Festivals führten sie um die ganze Welt. Dabei spielte sie unter Dirigenten wie Lorin Maazel oder Kristjan Järvi mit den bedeutendsten Orchestern. 2008 veröffentlichte Lidia Baich ihre erste, sowie 2011 ihre zweite CD bei der Deutschen Grammophon. Sie ist auch als Jurorin bei renommierten Violinwettbewerben tätig; seit 2014 ist sie Professorin an der MUK Universität Wien.

Weitere Informationen: www.lidiabaich.com

Baybjane (Ibiza)

 

 

...ist Avant Garde! Einzigartig, unkopierbar – oder vielmehr, um mal ganz ehrlich zu sein, es gibt keine adäquate Bezeichnung für die Kunst der kleinsten Drag Queen der Welt. Bunt, schrill, unberechenbar, androgyn, humorvoll und komplett anders sind nur einige der passenden Adjektive für Baybjanes ungewöhnliche Art, Menschen zu begeistern. Im Kölner Club „Funky Chicken“ begann ihr Aufstieg zum internationalen Szenedarling, seither tritt sie in den angesagten Clubs der Welt auf – oder auch in Videoclips von beispielsweise Paffendorf, Eric D. Clark und den Beatsticks. Gestern Köln, heute die Welt und schon morgen beglückt Baybjane das Universum.

Weitere Informationen unter: www.baybjane.com

BesuchBrüder (Berlin)

 

 

Zwei moderne Clowns, ein inklusiver Showact – ironisch, schräg und mit einer gehörigen Portion Charme. Bereits im Alter von sechs, bzw. zehn Jahren standen die Brüder Lukas und Frieder erstmals auf der Bühne, seither folgten ungezählte Auftritte in Varieté und Theater, auf Festivals, im Zirkus und auch auf der Straße. Letzteres ist für Frieder schlichtweg die noch immer beste aller Schulen, trotz eines Mime- und Pantomimestudiums an der Berliner Zirkusschule „Die Etage“. Mittlerweile sind „BesuchBrüder“ das einzige inklusive, professionell arbeitende Clownsduo Deutschlands.

Weitere Informationen: www.besuchlukas.de

Big Brass (Neuruppin)

 

 

Bigbandprojekt der Kreismusikschule Ostprignitz-Ruppin

Die Band wurde im Jahr 2001 unter der Leitung von Harald Bölk gegründet und besteht vorwiegend aus Schülern der Kreismusikschule Ostprignitz-Ruppin. Das Repertoire umfasst  Swing- und Jazzstandards sowie Latin-, Soul- und Funktitel der verschiedensten Komponisten. Die Band spielt regelmäßig Konzerte in der Region sowie zur alle zwei Jahre stattfindenden Leistungsschau im Land Brandenburg, den Landesmusikschultagen. Beim Potsdamer Jazzfest im September 2009 erspielt sie sich die Fahrkarte zum Bundeswettbewerb „Jugend jazzt“ in Bingen und kommt mit dem Konzertpreis des Deutschen Musikrates und dem  Prädikat „mit gutem Erfolg teilgenommen“ zurück – eine Auszeichnung, die die Band ebenfalls beim „Deutschen Orchesterwettbewerb“ 2012 in Hildesheim in der Kategorie „Big Bands“ erhält.

Weitere Informationen unter: facebook/bigbrass

Blind & Lame (München)

 

 

Blind & Lame, das ist das Mutter- und Tochtergespann Kika und Lucy Wilke, die bereits mit ihrem Künstlernamen das Thema Behinderung unverblümt ansprechen und somit auch gleich abhaken: von nun an geht es nur noch um Musik. Das Duo verbindet zeitgemäßen Gitarren-Pop mit Elementen aus Gipsy-Rumba, Swing und Soul – zum Repertoire gehören aber auch die großen internationalen Evergreens, die von den beiden Musikerinnen mit höchst eigener Note interpretiert werden.

Mal melancholisch-romantisch, mal verspielt und provokativ – mit unnachahmlicher Coolness und viel Temperament stechen Blind & Lame aus der Masse hervor und sorgen für magische Bühnenmomente.

Weitere Informationen: parvenue.de/blindandlame & auf Facebook

Stephan Braun (Berlin)

 

 

Stephan Braun gilt als einer der interessantesten jungen Musiker in der europäischen Jazzszene. Als klassischer und Jazzcellist an den Musikhochschulen in Hamburg und Berlin ausgebildet, gewann er u.a. mit seinem Trio den internationalen Jazzwettbewerb 2010 in Bukarest. Konzertauftritte führten ihn bereits nach Asien, Nordamerika, Afrika und Europa. Er gastierte auf bekannten Bühnen und Festivals, wie der Staatsoper Wien, Concertgebouw Amsterdam, Olympia Theatre Paris, Pori Jazzfestival in Finnland und war an mehr als 20 CD-Produktionen beteiligt. Er spielte Konzerte mit bekannten Musikern und Ensembles, u.a. Don Thomson, Kristjan Randalu, Annamateur, Etta Scollo, Melody Gardot, Nils Landgren, Till Brönner, Gil Goldstein, Giora Feidman, der NDR-Bigband und dem Berliner Ensemble. Mit dem CD-Debut (2008) seines Trios klärt er ein für alle Mal die Frage, was die wahre Domain des Violoncellos im Jazz ist: der Groove. Im Frühjahr 2012 ist die CD „Façon“ seines Duos „deep strings“ erschienen. Seit 2014 unterrichtet er Jazz an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.

Weitere Informationen: www.stephanbraun.com

Max Edgar Freitag (Berlin)

 

 

Max Edgar Freitag ist Mitglied im Ensemble von Theater Thikwa. Seinen ersten Bühnenauftritt hatte er 2011, in einer Performance der Installation „Holzwege“, dem gleich anschließend eine erste große Sprechrolle in „Schippels Traum“ folgte. Fortan spielte er in der Leseperformance „Mittagslachen“ und weiteren Lesungen der Reihe LitBits. Er stand in „Vogelfrei - ein Hörstück zum Sehen“ auf der Bühne sowie in „Der diskrete Schwarm der Bourgeoisie“ nach dem Film von Luis Buñuel. Die Tanzperformance „Description of an Elephant“ in der Choreografie von Yuko Kaseki ist seine nächste große Bühnenproduktion. Es folgten „Einsamkeiten - ein Versuch über die Zweisamkeit“, „Zwillinge“ von und mit Anne Tismer sowie die Mitwirkung in der großen Theater Thikwa-Jubiläumsproduktion „Homescape - Thikwas Zeltstadt“. Zuletzt war Max Edgar Freitag in der Gebärdensprache-Performance "Schweigen Impossible“ zu erleben.

Weitere Informationen: www.thikwa.de

Hungry (Berlin)

 

 

Die interdisziplinäre Kunstfigur Hungry ermöglicht dem Betrachter durch Drag, Tanz, Burlesque, Kostüm und vor allem dank eines unverkennbaren und einzigartigen Make Up-Stils einen Blick in eine alternative Realität. Sie bietet ätherische, verzerrte und teils grotesk anmutende Performances, die dem Zuschauer ein bisschen mehr abverlangen, als es bei einer gewöhnlichen Drag Show der Fall ist. Zumeist auf Bühnen in Berlin und London zu Hause, ist sie aber auch in Städten, wie Wien oder Los Angeles aufzufinden, neben den zahlreichen Live-Shows liegt ihr Fokus zudem stark auf Mode, Kunst und den Medien. Erst kürzlich wurde sie für die Magazine „Tush“ sowie für „Chaos“ porträtiert – mit kreativem Eigensinn sorgt Hungry für mediale Präsenz der alternativen Drag Szene.

Weitere Informationen unter: instagram.com/isshehungry

Irmgard Knef (Berlin)

 

 

Als „Ein Off-Ereignis, wie man es nur alle Jubeljahre erlebt” sieht „Die Welt“ das musikalisch-kabarettistische Bühnensolo aus der Perspektive der verkannten, verleugneten und zu kurz gekommenen Zwillingsschwester von Hildegard Knef. Irmgard Knef, Ihres Zeichens Alterspräsidentin des deutschen Kabarett-Chansons und wunderbare Erfindung des Kabarettisten und Schauspielers Ulrich M. Heissig, bietet dem Alter mutig die Stirn und präsentiert mit ungebrochenem Kampfgeist eine stilistisch-musikalische Oma-ge an die Schwester mit dem großen Namen. Musikalisch, komisch, gut!

Weitere Informationen: www.irmgardknef.de

Kay Langstengel + Friends (Berlin)

 

 

Kay Langstengel ist Lyriker, Schauspieler und Musiker, er schreibt Hörspiele und Libretti – als Dramaturg und Regisseur war er lange Zeit am Theater RambaZamba beschäftigt. Mit dem Ensemble inszenierte er u. a.  “Mit 200 Sachen ins Meer“, „Cabaret de Paris“ und zuletzt „Die Elenden“ nach Victor Hugo. Kay Langstengel konnte sich zudem mit dem Hörspiel „Die Stiftung“ profilieren und machte sich mit den Theaterstücken „Die Zeit fährt Auto“ und „Köchelverzeichnis 2001“ einen Namen. Als Schauspieler trat er in „Momo“ an der Seite von Johannes Heesters auf, mit Guildo Horn spielte er in „Der Zauberer von Oz“.

Weitere Informationen: www.kayenwolf.de

Wanja Mues (Berlin)

 

 

Wanja Mues stand schon von Kindesbeinen an  vor der Kamera und hat sich seither als einer der gefragtesten deutschen Schauspieler etabliert. Er ist regelmäßig in Film- und Fernsehrollen zu sehen, spielte in mehreren „Tatort“-Folgen, in Kinofilmen wie  „Yella“ oder „König von Deutschland“ oder auch in internationalen Produktionen, wie „Die Bourne Verschwörung“ und „Der Pianist“ von Roman Polanski. Seit ein paar Jahren verkörpert er den Privatdetektiv Leo Oswald im ZDF-Freitagskrimi „Ein Fall für zwei“ und ist außerdem als Kommissar Max Morolf in der Sendereihe „Stralsund“ zu sehen. Auch als Sprecher ist Wanja Mues sehr gefragt, zuletzt las er Romane von Haruki Murakami, Ian McEwan, Martin Suter und Christian Kracht ein.

Weitere Informationen: www.wanja_mues.de

Possible World (Berlin)

 

 

Possible World ist eine Plattform für inklusive Theater- und Medienprojekte.
Seit 2009 werden dort inklusive performative Formate und Arbeitstechniken entwickelt. Possible World arbeitet, probt und spielt in Deutscher Gebärdensprache und Lautsprache. Team und Ensemble sind gehörlos, schwerhörig und hörend. Die Produktionen entstehen in Kooperation mit dem Ballhaus Ost in Berlin - Prenzlauer Berg und wurden für mehrere Preise nominiert.

Die neue Produktion von Possible World - Auf der Suche nach der universellen Sprache der Liebe / Material Sommernachtstraum - in der Regie von Michaela Caspar, wird im März 2018 im Ballhaus Ost Premiere haben. Ace Mahabaz und Eyk Kauly sowie Anka Böttcher (und weitere) sind als Darsteller sowie im Team daran beteiligt. 

Weitere Informationen: www.possibleworld.eu

Sittin' Bull (Dortmund)

 

 

“Musik ist Medizin! Sie heilt…ohne Nebenwirkungen!” (S. Bull)

 

Sittin‘ Bull ist seit 2015 im Musikgeschäft aktiv, hat ungezählte Live-Auftritte absolviert sowie die Alben „Der Häuptling“ und „Bis zum Mond“ veröffentlicht. Seit einem Unfall im Jahr 2004 sitzt Sittin‘ Bull im Rollstuhl. In der Zeit im Krankenhaus begann er Gedichte zu verfassen, über Gefühle und Abneigungen, über Freundschaft, Familie und Liebe, um mit seiner Situation besser zu Recht kommen zu können. Und nachdem ihm bewusst wurde, wie seine Gedichte auch andere Personen begeistern, begann er die Texte mit Melodien zu kombinieren. Er gab sich den Namen Sittin´ Bull, als Würdigung des berühmten Häuptlings der Sioux und als ironischen Verweis auf sein Dasein. Augenblicklich arbeitet er an seinem dritten Album.

Weitere Informationen: www.sittin-bull.de

Dergin Tokmak alias StiX (Augsburg)

 

 

Dergin Tokmak ist  ein  echtes Ausnahmetalent, ein Tänzer auf Krücken mit einmaliger akrobatischer Ausdruckskraft. Unzählige Bühnen-, Film- und Fernsehauftritte markieren seinen Weg vom Straßentänzer zum Artisten und Ausnahme-Künstler. Der 2013 mit dem Karl-Buchrucker-Preis ausgezeichnete Dokumentarfilm „Der hinkende Engel“ ist Dergins langjährigem Engagement beim Cirque du Soleil gewidmet. 2012 veröffentlicht er seine Autobiografie „Mein Weg zum Tänzer auf Krücken“. Dergin Tokmak alias StiX genießt nicht nur die weltweite künstlerische Anerkennung, sondern erfüllt gern auch eine Vorbildfunktion: "Ich will die nächste Generation inspirieren... so können die Menschen sehen, dass keine Behinderung zu groß oder einschränkend ist, um jemanden vom Tanzen abzuhalten. Meine Hoffnung als Künstler ist, der Welt zu zeigen, dass es in jedem  Menschen eine schöpferische Seele gibt, ganz gleich ob er eine Behinderung hat oder nicht."

Weitere Informationen: www.sixsteps.de

UN-Label (Europa)

 

 

Beim internationalen Kulturprojekt Un-Label befassen sich rund 100 Künstler*innen mit und ohne Behinderung aus ganz Europa mit neuen inklusiven und innovativen Möglichkeiten der darstellenden Künste. Hier treffen Tanz, Musik, Schauspiel, Akrobatik und Poesie aufeinander, wobei der Schwerpunkt bei Un-Label nicht auf Behinderung liegt, sondern auf Vielfalt. Jeder Mensch ist einzigartig und sucht ganz individuelle Ausdrucksweisen – Un-Label repräsentiert diese Vielfalt, sieht sie als Chance für Innovation und einen ausdrucksvollen Pluralismus.

Weitere Informationen: www.un-label.eu

Denis Vieira (Berlin)

 

 

Denis Vieira ist Solotänzer beim Staatsballett Berlin. In Joinville, Santa Catarina geboren, begann er seine tänzerische Laufbahn an der brasilianischen Ballettschule „The Bolshoi“, wo er gleich anschließend Mitglied der hauseigenen Company wurde. Es folgten Engagements im Ballettensemble des  “Teatro Municipal“ in Rio de Janeiro und beim Ballett Zürich, bevor es ihn schließlich zum Staatsballett Berlin führte, wo er seit 2016 ein umfangreiches Repertoire tanzt, den Nussknacker-Prinzen in Tschaikowskys „Der Nussknacker“, Albrecht in „Giselle“, George Balanchines „Diamonds“ und die Partie des Dorcon in Jean-Christophe Maillots zeitgenössischer Interpretation von Maurice Ravels „Daphnis et Chloé“. Tourneen haben Denis Vieira zudem schon rund um den Erdball geführt. So tanzte er in Kolumbien und Mexiko, in Israel und Schottland. Ein großer Erfolg war ihm in „Don Quichotte“ beim Argentinischen „Ballet del Sur“  beschert.

Weitere Informationen: www.facebook.com/dancderdenisvieira

Sheila Wolf (Berlin)

 

 

Die Suche nach Vorbildern war bei der Gestaltung der Performerin Sheila Wolf ziemlich einfach. Aus einem ehemaligem Rock’a’Billy wurde Berlins einzige Teilzeit-Rockabella und Burlesque-Fashionista jenseits der Geschlechtergrenzen. Verzaubernde Rollenwechsel zwischen Männlein und Weiblein und darüber hinaus gehören genauso zum Programm, wie die humorige Interpretation klassischer Rock’n’Roll- und Burlesque-Geschichten. Bei aller Liebe zum Detail steht jedoch das Augenzwinkern immer im Vordergrund, getreu dem Motto: “Das Leben hält schon genug Grenzen für jeden parat”. Die langjährigen Erfahrungen auf unzähligen Kultur- und Burlesque-Events als Model und Performerin, als Moderatorin und Kolumnistin haben “kreative Narben” hinterlassen, die jedoch Abend für Abend gekonnt wegeschminkt werden…

Weitere Informationen: www.sheila-wolf.de

Gretchens Antwort (Berlin)

 

 

Die Berliner A-cappella-Gruppe „Gretchens Antwort" hat sich in ihrer noch recht jungen Geschichte einen festen Platz in der A-cappella-Szene ersungen: Mit dem 1. Platz beim Deutschen Chorfest in Stuttgart 2016 sowie dem 1. Platz beim A-cappella-Wettbewerb "Scala Vokal" in Ludwigsburg 2017 und dem „Bronze Diploma“ beim internationalen A-cappella-Wettbewerb „vokal.total" in Graz konnte sich die Gruppe bereits über einige wichtige Auszeichnungen freuen. Als reine Frauen-Combo nähern sie sich ihren Themen nicht nur mit weiblichem Feingefühl – angereichert mit kraftvollen Tönen und einer Menge Power, lassen sich diese Gretchen auch nicht in eine Schublade stecken. In ihren Konzerten pfeift Gretchens Antwort auf Plattitüden und singt sich querbeet durch die Musikgeschichte – ob mit Purcell, Schubert, der Knef, Grönemeyer oder Adele: Musik – die schönste Nebensache der Welt – gibt stets die beste Antwort! 

Weitere Informationen: www.gretchensantwort.de

Valérie Inertie (Kanada)

 

 

Die Artistin Valérie Inertie ist eine preisgekrönte Luft- und Cyr-Radkünstlerin, die ihr faszinierendes Können auf Galas, internationalen Veranstaltungen und in den großen Zirkusmanegen rund um die Welt präsentiert. Ihre meisterliche Beherrschung des Rades ist schlichtweg einmalig; ihre vollkommene Kontrolle über die Bewegung scheint sich den Gesetzen der Physik zu widersetzen und alle Schwerkraft aufzulösen. Kraft, Eleganz, Anmut und eine schlichtweg atemberaubende Geschicklichkeit verbinden sich zu einem unvergleichlichen Tanz – mit ihren hypnotisierenden Raddrehungen transportiert uns Valérie Inertie in ein poetisches Universum.Die Artistin Valérie Inertie ist eine preisgekrönte Luft- und Cyr-Radkünstlerin, die ihr faszinierendes Können auf Galas, internationalen Veranstaltungen und in den großen Zirkusmanegen rund um die Welt präsentiert. Ihre meisterliche Beherrschung des Rades ist schlichtweg einmalig; ihre vollkommene Kontrolle über die Bewegung scheint sich den Gesetzen der Physik zu widersetzen und alle Schwerkraft aufzulösen. Kraft, Eleganz, Anmut und eine schlichtweg atemberaubende Geschicklichkeit verbinden sich zu einem unvergleichlichen Tanz – mit ihren hypnotisierenden Raddrehungen transportiert uns Valérie Inertie in ein poetisches Universum.

Weitere Informationen: www.inertie.ca

Erwin Schrott (Uruguay)

 

 

Erwin Schrott gehört zu den faszinierendsten Sängern unserer Zeit und gilt allgemein als der gegenwärtig beste Interpret der großen Mozart-Partien Don Giovanni, Leporello und Figaro. Der Bassbariton wurde in Montevideo (Uruguay) geboren und hatte mit 22 Jahren seinen ersten Opernauftritt als Roucher in „Andrea Chénier“. Nachdem er bei Plácido Domingos „Operalia“ Gesangswettbewerb 1998 den ersten Preis gewonnen hatte, begann sein kometenhafter Aufstieg zu internationalem Ruhm: Schrott debütierte in rascher Folge an einem großen Opernhaus nach dem anderen und ist heute einer der größten Opernstars der Welt. Weitere Rollen in seinem Repertoire sind u.a. Pagano in Verdis „I Lombardi“, die Titelpartie in Verdis „Attila“, Banquo in „Macbeth“, Escamillo in „Carmen“, Méphistophélès in Gounods „Faust“ und die Titelrolle in Boitos „Mefistofele“. Sein 2011 veröffentlichtes Tango-Album „Rojotango“ wurde mit dem ECHO ausgezeichnet.

Weitere Informationen: www.erwinschrott.com

Joana Zimmer (Italien)

 

 

Joana Zimmer behauptet sich seit über einem Jahrzehnt überaus erfolg- und facettenreich im Showgeschäft. Zunächst einmal natürlich als Sängerin, mit Hits, wie „I believe“ oder „This is my life“ sowie mit ihren Alben, von „My Innermost“ bis hin zu „Not looking back“. Darüber hinaus hat Joana Zimmer aber auch eine Hauptrolle in der ARD-Serie „Verrückt nach Meer“ gespielt, als Model für die Hamburger Modedesignerin Julia Sharp posiert, eine Ausbildung zur Ashtanga-Yoga-Lehrerin absolviert, sich in der RTL-Show „Let’s Dance“ temperamentvoll auf den dritten Platz getanzt und schließlich ihr erstes Buch namens „Blind Date: Die Welt mit meinen Augen“ veröffentlicht, dass sie außerdem auch als Hörbuch aufnahm.

Joana Zimmer ist Botschafterin der Christoffel-Blindenmission.

Weitere Informationen: www.joanazimmer.com

I Dance company - Kathrin Arnusch (Österreich)

 

 

Kathrin Arnusch ist Tänzerin bei der renommierten „I Dance Company“ aus Wien, die bereits seit 2008 die Idee der Inklusion verwirklicht und ihren Mitgliedern die Möglichkeit bietet, das Tanzen zum Beruf zu machen. Mittlerweile versammelt die Company zahlreiche Künstler*innen mit und ohne Trisomie 21 und veranstaltet regelmäßig Tanz- & Kunstevents, die zu den Fixpunkten unter den österreichischen Kunstinitiativen zählen. Ihre Projekte erfreuen sich steigender Beliebtheit, allen voran das „Trisomie 21 Festival“, auf dem alljährlich ein breites Publikum auf die Fähigkeiten von Künstler*innen mit Trisomie 21 aufmerksam gemacht wird. 

Weitere Informationen: www.idancecompany.at​​​​​​​

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